About me

Hi, ich bin Anette und habe das große Glück, in England leben zu dürfen!

Es war Liebe auf dem ersten Blick. Sie begann im Sommer 1989, als ich zum ersten Male englischen Boden betrat und gleich mehrere Monate blieb, um ein College in Brighton zu besuchen. Seitdem war es mein Herzenswunsch, eines Tages in England zu leben.

Ich musste mich lange in Geduld üben und mich mit Urlaubsaufenthalten und Besuchen bei meiner Familie in Brighton begnügen. Aber wie heißt es so schön, was lange währt, währt endlich gut. Ich lernte 2009 meinen Partner kennen und lieben, einen Iren, der etwa zur gleichen Zeit begann, beruflich in England Fuß zu fassen. Glücklicherweise befinde ich mich in der Lage, wohnsitztechnisch flexibel zu sein. Beruflich bin ich wohl weiterhin auf dem „Festland“ verankert, aber ich habe den Vorteil, etwa die Hälfte der Arbeitszeit von zuhause aus zu arbeiten und somit den Großteil der Zeit in meiner Wahlheimat sein zu können.

Bisher haben wir an so schönen Orten wie Jersey, Lancashire, Cornwall und Yorkshire leben dürfen und haben auf diese Weise bereits viel vom Land gesehen. Wir sind gerne auf Achse, erkunden unsere Umgebung und nutzen häufig die Gelegenheit, auch weitere Kreise zu ziehen und das Land zu bereisen. Dabei bereichern wir unseren Erfahrungsschatz, indem wir viele neue Orte erkunden. Allerdings kehren wir auch gerne an Orte zurück, die wir bereits kennen und mögen und frischen unsere Erinnerungen auf.

Im Laufe der Zeit entstand die Idee zu EnglandTrotter, sie brauchte allerdings Zeit zum Wachsen (wer mehr erfahren möchte: Der Weg zu diesem Blog). Meine Leidenschaft ist nicht nur auf England beschränkt, sondern mein Herz schlägt für die Gesamtheit der britischen Inseln. Da wir jedoch zur Zeit in England leben und 90% unserer Freizeitausflüge sich auf diese Region beschränken, habe ich mich zu dieser (einschränkenden) Namensgebung EnglandTrotter entschieden.

Ich werde sicherlich in den kommenden Beiträgen von meinen Gedanken und Gefühlen, vielleicht auch mal aus meinem Leben berichten. In der Hauptsache sollen aber die Orte im Fokus stehen, die ich besucht habe und meine Erzählungen, wie ich sie erlebt habe. Ich möchte Euch für das Land begeistern. Und ich möchte Anregungen und Tipps geben, solltet Ihr Euch selber auf den Weg machen, um die grüne Vielfalt und ihren Zauber zu entdecken.

Dies soll für den Moment der Schwerpunkt sein. Eine weitere Idee (und Herausforderung möglicherweise) ist es, Euch mit der englischen Küche anzufreunden, deren schlechter Ruf längst überholt ist. Tatsächlich ist die englische Küche vielerorts mittlerweile richtig gut. Die neue Generation an Köchen hat die englische Küche revolutioniert und nach vorne katapultiert. Lass Euch überraschen und bleibt open-minded!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback!

 

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